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LogoUlrike Burkhardtsmayer

Trauerarbeit & Angst vor dem Tod heilen

Der Tod, sein Schmerz und die Angst vor ihm
Der Umgang mit dem Tod ist ein tabuisiertes Thema in unserer Gesellschaft mit dem wir uns erst beschäftigen, wenn wir Abschied nehmen müssen.
Meist ist es der Tod der Eltern, der Mutter oder des Vaters, den wir zu bewältigen haben und der uns, wenn wir ihn verdrängen und die Trauer nicht zulassen, nicht loslässt und nicht zur Ruhe kommen lässt. Aber bereits zuvor, wenn die Eltern älter werden oder sich ein Ende abzuzeichnen beginnt oder gar beim Gedanken an die eigene Vergänglichkeit werden wir oft von Angst ergriffen und fürchten uns vor dem Verlassenwerden und der Einsamkeit danach und dem Tod selbst (mehr Informationen zum Umgang mit Einsamkeit finden Sie hier). Diese Angst kann sich in Angstattacken ausdrücken und unsere Gedanken vereinnahmen.

Trauer auflösen und loswerden
In der professionellen Beratung lernen Sie einen gesunden Umgang mit einem bevorstehenden oder bereits eingetretenem Tod und beginnen, diesen als transformatorischen Übergang zu begreifen. Er ist Teil von etwas Größerem und indem man sich den Zugang zum Verstorbenen bewahrt, kann man sich von seinen Ängsten und dem Verlustempfinden allmählich befreien. Damit begeben Sie sich auf den Weg die eigene Trauer aufzulösen und Verlustängste loszuwerden.
Ohne Trauerarbeit und -bewältigung kann eine anhaltende Trauer und die Wahrnehmung eines Verlustes in eine Depression übergehen, die dann besonders sorgfältiger Unterstützung bedarf (mehr Informationen zu Depression finden Sie hier).

Erste Erfolge nach den ersten 2-4 Terminen!

Verlust der Partner*in/Freund*in
Trauerarbeit und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Tod und seinen Auswirkungen in allen Formen ist ebenso notwendig, wenn eine enge Freund*in verstorben oder die langjährige Partner*in, Ehefrau oder Ehemann, von uns gegangen ist und unser Leben scheinbar anzuhalten scheint.

Tod des eigenen Kindes
Eine ganz andere Art von Trauer, Unverständnis, Zweifel und Wut überkommt uns, wenn wir den plötzlichen und unerwarteten Tod unseres eigenen Kindes verkraften müssen beziehungsweise wenn das Kind einer unheilsamen Krankheit erlegen ist. Die unzähligen Fragen, die dieser Verlust nach sich zieht, fordern Antworten. Im Coaching erarbeiten Sie sich ein Verständnis für den Kreislauf des Lebens, dass nichts wirklich jemals verloren geht oder ausgelöscht ist und schöpfen wieder Hoffnung für eine glückliche und lebenswerte Zukunft.

Körperliche Beschwerden durch die emotionale Belastung
Wenn Sie nach einem Todesfall körperliche Beschwerden haben, kann Hilfe notwendig sein, um diese zu lösen und sich von negativen Energien zu befreien. Hier erhalten Sie mehr Informationen zu Gesundheitscoaching insbesondere bei psychosomatischen Beschwerden.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren ersten Termin!
Erhalten Sie mit einer Einheit bestehend aus fünf Sitzungen eine Soforthilfe, welche Ihnen über die drängendsten Probleme Ihrer Trauer hinweghilft. Um die Trauer vollumfänglich zu begleiten und einen gesunden, angstfreien Umgang mit dem Tod zu erlernen empfiehlt sich jedoch eine kontinuierliche Beratung über einen längeren Zeitraum hinweg.

So hat die Beratung bereits anderen geholfen

Traurigkeit über den Tod der Mutter (Nadine, 46 Jahre)

Meine Mama ist vor 8 Jahren verstorben. Ich dachte, dass ich den Verlust verarbeitet hatte. Diesen Sommer kam mein Schwiegerpapa genau in das Krankenhaus, in dem meine Mama verstorben ist. Ich hatte eine richtige Blockade mich dem Haus zu nähern bzw. es war unvorstellbar überhaupt das Krankenhaus zu betreten. Mir ging es körperlich wie geistig absolut schlecht. Ich bat Ulrike um einen Termin, den ich auch sofort bekam. Ulrike ging mit mir zusammen den Weg des Abschieds von meiner Mama, der so auf diese Art und Weise nie stattgefunden hatte. Es war für mich eine ergreifende aber schöne Erfahrun... Ich konnte nach dieser Sitzung meinen Schwiegerpapa ohne Probleme besuchen... Ich war sogar so mutig, dass ich bis zu dem Krankenzimmer gegangen bin, in dem meine Mama lag... Ich war weder traurig noch hatte ich Probleme damit... Ich bin Ulrike so dankbar dafür...